Von der natürlichen zur künstlichen Intelligenz

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Wenn man sich mit dem Thema künstliche Intelligenz genauer befasst, stößt man auf zahlreiche Parallelen, die mit dem menschlichen Gehirn in Verbindung stehen. In der menschlichen Denkzentrale schicken permanent elektrische Impulse Milliarden Neuronen durch das Nervensystem. Hierfür stehen zehntausende von Verbindungen zwischen den einzelnen Nervenzellen parat. Das menschliche Gehirn bildet im Vergleich zur künstlichen Intelligenz ein unvorstellbar großes Netzwerk und ist der Technik von heute einen großen Schritt voraus.

Künstliche Intelligenz erfordert vor allem schnelle Rechner, schlaue Programme und viele Daten. Auch das menschliche Gehirn benötigt diese Daten, um aus erlebten Erfahrungen neue Erkenntnisse zu gewinnen. Derzeit stellen sich zahlreiche Experten die Frage, ob sich ein hochkomplexes Gebilde wie das menschliche Gehirn mithilfe von Hard- und Software so nachbauen lässt, sodass es einen höchstmöglichen Nutzen bringt.

Für den optimalen Einsatz von künstlicher Intelligenz sind vor allem zwei Dinge notwendig: Ein Computersystem, das möglichst schnell rechnen kann, und eine Software darauf, die mit den vorliegenden Daten die richtigen Schlüsse zieht, um das gewünschte Ergebnis zu ermitteln.

Damit ein computerbasiertes neuronales Netz aufgebaut werden kann, müssen große Datenmengen miteinander verknüpft werden, um genauso wie das menschliche Gehirn funktionieren zu können. Denn so wie wir Erlerntes in neue Erkenntnisse und Fähigkeiten umsetzen, kann ein neuronal arbeitendes Computerprogramm mithilfe von Bildern, Mustern oder Audiodateien lernen.

Schon heute finden derartige Algorithmen Anwendung in unseren Smartphones. Hier können Bilder von Personen gezielt ihrem Namen zugeordnet werden, indem das Gerät aus vorhandenen Bildern die Person erkennt. Je öfter dies erfolgreich geschieht, desto besser ist die Trefferquote. Der Prozess des Lernens von neuen Fähigkeiten mithilfe vieler Daten wird im Bereich der Informationstechnologie “Deep Learning” genannt. Dieses stellt die Grundlage in Form einer umfangreichen inneren Struktur für Künstlicher Intelligenz dar, und erlaubt es, folgerichtige Schlussfolgerungen zu ziehen.

SYSback bietet Unternehmen mithilfe von SMAWORX eine vernetzte Plattform, in der künstliche Intelligenz bereits heute zum Einsatz kommt. Die Service Plattform unterstützt bei der automatischen Abwicklung ganzer Geschäftsprozesse und kann zusätzlich die Arbeitsbelastung der internen IT-Abteilungen durch die automatisierte Problembehebung und die Nutzung einer Knowledge-Datenbank reduzieren. Ein wesentlicher Bestandteil von SMAWORX ist die Fähigkeit des Deep Learning, in dem aus wiederkehrenden Abläufen, Erkenntnisse für neue Prozesse gesammelt werden. Wie Sie mit SMAWORX ein insgesamt effizienteres, schnelleres und intelligenteres Workflowmanagement (und mehr) etablieren können, zeigen Ihnen unsere Experten gerne in einer Demovorstellung.

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